Kaufberatung Langlaufstöcke

 

 

 

 

 

Wie auch in den anderen Langlaufbereichen haben wir in 3 Sparten eingeteilt:

1) Skating Stöcke
Gerne wird bei den Stöcken etwas gespart, was vor allem beim Skaten der falsche Ansatz ist. Da beim Skaten ein erheblicher Anteil der Fortbewegungsenergie über den Oberkörper bzw. über die Arme weitergegeben wird, macht es Sinn, hier einen dem Können angepassten Stock zu wählen. Je steifer und leichter der Stock ist, desto besser funktioniert die Kraftübertragung. Das leichteste Material ist hier Carbon, allerdings auch die teuerste Wahl. Auch sollte man einen Carbonstock pfleglich behandeln, da Carbon aufgrund seiner Struktur bei harten Schlägen schneller brechen kann. Belohnt wird man jedoch mit einem sensationell geringen Gewicht.
Vor allem bei Einsteigern und Gelegenheits-Skatern geht unsere Empfehlung daher eher zu Aluminium oder Composite Stöcken, die „pflegeleichter“ und günstiger sind.
Grundsätzlich ist der Skatingstock aufgrund der Technik bei Skaten steifer als der klassische Langlaufstock. Daher sollte man beim Kauf auch darauf achten, einen Skatingstock zu wählen.

Die Länge des Stockes beträgt in etwa 85-95% der Körperlänge. Bei Anfängern geht man von einer Stocklänge, die bis zur Schulter reicht, aus. Je nach Können reicht der Stock dann bis zur „Nasenspitze“ oder bei Spezialisten sogar noch weiter.

Zum Einstieg in die Skatingtechnik reicht oftmals ein günstiger und kürzerer Composite oder Aluminium Stock. Mit fortgeschrittenem Können und besserer Technik wird es sinnvoll, in ein leichtes, längeres und steiferes Modell zu investieren.
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2) Classic Stöcke (Nowax- und Fellskier)
Stöcke für das klassische Laufen sind identisch zum Langlauf mit Fellskiern, deshalb fassen wir diese Variante zusammen.
Auch hier gilt obige Devise, dass bei den Stöcken gerne gespart wird. Zwar sind die Stöcke insbesondere bei Einsteigern und Fortgeschrittenen nicht so entscheidend wie im Skatingbereich, trotzdem sollte man  mit steigendem Können auf steifere, leichte und längere Stöcke Wert legen.
Um einen guten Laufstil zu erreichen, ist die Stocklänge sehr entscheidend.
Grundsätzlich variiert die Stocklänge im klassischen Bereich zwischen 75-85% der Körperlänge. Bei Anfängern nimmt man die Stocklänge in der Regel so, dass der Stock noch „unter die Achsel“ passt. Mit steigendem Können und besserer Technik wird der Stock dann auch länger genommen.
Auch hier ist der Carbonstock die teuerste und leichteste Variante und damit dem Könner vorbehalten. Einsteiger nehmen Composite oder Aluminiumstöcke, die weicher und günstiger sind. Allerdings auch schwerer als die Carbonvarianten.
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3) Backcountry Stöcke

Backcountry Stöcke werden aufgrund der entspannteren Fortbewegung und dem weniger dynamischen Laufstil (falls man sich abseits der gespurten Loipen bewegt) gerne etwas kürzer genommen. Innerhalb der gespurten Loipen orientiert man sich bei den Stöcken ca. bei 75% der Körperlänge bzw. bis knapp unter die Achsel.
Abseits der gespurten Loipen nimmt man hier gerne auch Teleskopstöcke mit großen Tellern, um im Pulverschnee nicht einzusinken. Die Länge kann hier individuell eingestellt werden. Diese Stöcke sind oft klassische Skitourenstöcke. Was das Material bei den Stöcken betrifft, so sind auch hier die Carbonstöcke am leichtesten und teuersten . Allerdings achtet man hier auch auch die Verschlüsse bzw. das Packmass. Einsteiger werden hier ebenfalls zum günstigen Composite oder Aluminiumstock (oftmals 2-teilig)
tendieren und sind damit auch gut beraten.


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Weitere Links zu unseren Langlaufberatungsthemen:
Kaufberatung Langlaufbindungen
Kaufberatung Langlaufschuhe
Kaufberatung Langlaufskier
Wie finde ich meine passenden Langlaufskier- die verschiedenen Formen des Langlaufens

 

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